Warum Autogenes Training?

Alle Menschen lernen sich die Hände zu waschen, Zähne zu putzen und den Hintern abzuwischen. Autogenes Training (AT) ist gewissermaßen die Hygiene für den Geist (Kopf, Psyche, Seele, …). Das, was wir nicht sehen und anfassen können, da hapert es meist. Ist unsere mentale Verfassung im Gleichgewicht? Ist sie unbelastet? Sind wir mental bei Kräften oder sind wir erschöpft? Die Richtung wird deutlich.

Viele Menschen meinen, sich beim Sport zu erholen. Einige gucken TV, andere laufen, machen Yoga, meditieren gar. Mitunter kommst Du hier zu Ruhe, manchmal ersetzt Du den einen Streß durch einen anderen.

Warum also Autogenes Training?

  1. AT funktioniert. Seit ca. 100 Jahren wird es angewandt und ist eine der am besten erforschten Psychotherapien – da wurde also geforscht. Wir machen keine Psychotherapie damit. Kann man aber.
  2. AT ist das Gegenteil von Streß. Das unwillkürliche Nervensystem heißt so, weil wir es nicht willentlich beeinflussen können. AT öffnet allerdings eine Art Hintertür, wo wir dann doch den Ruheschalter umlegen können.
  3. AT ist einfach. In der Gruppe erlernt man es in ca. 4 bis 6 Monaten. Aufgrund der Standardisierung und der mentalen Selbst-Suggestion sind wir unabhängig von jahrelangen erreichen einer Meisterschaft wie z.B. Tai Chi. Unabhängig von einem ruhigen Ort, an den wir uns zurückziehen müßten, damit es klappt. Unabhängig von Gemurmel oder Hilfsmitteln. AT und seine Wirkung passiert, wann und wo ich will.

Wo ist der Haken? Auch das ist einfach: a) Du brauchst eine/n guten Anleiter/in und b) Training – Du solltest das schon wollen. Das schöne ist, sobald Du merkst, daß es klappt, warum solltest Du so etwas Gutes wieder lassen? Kinder fordern das ein, was ihnen Gut tut. AT-Kinder wollen das immer wieder gern.

AT Kid

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Frank

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